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Aus der bibliophilen Welt. Mitteilungen der Wiener Bibliophilen-Gesellschaft.
(2004,1-2011, 1,2), wird bis auf weiteres in dieser Form nicht erscheinen.

Kompakte Mitteilungen in Form eines unregelmäßig erscheinenden WBG-Newsletters sind geplant.


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Jahresgaben

Auswahl aus früheren Jahresgaben

Eine Auswahl der früheren Jahresgaben

Aktuelle Jahresgaben: siehe Mitteilungsblätter 2016



2014

Jahresgabe 2014
Vincent Bouvet, Gérard Curozoi Paris 1919-1939. Brandstätter, 415 S.,
Zwischen 1919 und 1939 erlebte Paris einen kulturellen und intellektuellen Höhenflug, der Künstler und Kreative aus aller Welt anzog. In den »années folles«, die der Siegeseuphorie nach dem 1. Weltkrieg folgten, sprühte die Welthauptstadt der Kultur geradezu vor Ideen und Moden.
Hemingway und Fitzgerald machten die Pariser Nächte unsicher, die Bohemien-Atmosphäre von Montparnasse mit ihren Bars und Cafés – wie dem berühmten La Coupole – wirkte auf Chagall und Giacometti ebenso anziehend wie auf Miró und Calder. Picasso experimentierte in Paris mit dem Surrealismus, die »école de Paris« versammelte so unterschiedliche Maler wie Soutine oder Van Dongen, die abstrakte Kunst fand hier mit Mondrian und Kandinsky ihren ersten Höhepunkt. Ganz zu schweigen von der Haute Couture oder den intellektuellen Disputen der Literaten, Gide, Valéry, Mauriac und Malraux schrieben für ein internationales Publikum.
Nach dem Börsenkrach von 1929 blieb Paris als kulturelles Zentrum aktiv, jedoch reflektierten Architektur und Kunst nun die wachsende politische Instabilität. Das urbane Gefüge wurde in den Fotos von Kertész und Brassaï für die Ewigkeit gebannt. Übersetzung aus dem Französischen von Monika Kalitzke Format 16,5 x 24 cm 400 Seiten, ca.650 Abb.

2013

Jahresgabe 2013
Wien. Die Welt von gestern in Farbe. Brandstätter, 224 S., Repros von zeitgenössisch handkolorierten Diapositiven, Wiener Alltagsleben und Gebäude.
Die mehr als 300 Bilder dieses Buchs führen uns zurück in die längst versunkene Welt, als Wien noch Reichshaupt- und Residenzstadt eines Vielvölkerreichs war. Man glaubt, die Welt der Jahrhundertwende und ihre Protagonisten aus Romanen und von vergilbten Schwarzweiphotograpien zu kennen. Doch welche Farben hatten die Kleider und Hüte, wie sah es in den Straßen aus mit Fiakern, Dienstmännern und Straßenhändlern, Iglauer Ammen, spielenden Kindern und bunter Reklame? Wie hat sich das Stadtbild gewandelt? Welche Häuser stehen noch und welche Bezirke haben ihr Erscheinungsbild verändert?
Das Bild der Stadt veränderte sich in diesen Jahren. In den Straßen waren kaum Automobile unterwegs, zum Transport von Menschen und Gütern dienten noch immer Pferde. Hinaus in die Natur fuhr man in den Wienerwald, in die Heurigenorte oder in den Prater. Das Leben bestand jedoch nicht nur aus Müßiggang. Bilder von Arbeitern in der Fabrik bieten Einblick in die Arbeitswelt anno dazumal. Es begegnen uns auch die Sitzkassierin im Kaffeehaus, der italienische Salamutschi-Mann, die Lavendelfrau und die Fratschlerinnen am Naschmarkt.
Im österreichischen Volkhochschularchiv wurde nun nach fast einem Jahrhundert diese weltweit einzigartige, aus den Beständen der Wiener Urania stammende Sammlung von Diapositiven erstmals gesichtet und zugänglich gemacht. Zum Zeitpunkt ihrer Entstehung illustrierten sie Vorträge zu verschiedensten Themen. Miniaturmaler kolorierten die schwarzweißen Photographien von Hand, um sie lebendiger zu gestalten. So wurde aus jedem einzelnen Bild ein Unikat von hohem ästhetischen und dokumentarischen Wert.

2012

Bedingt durch die Umstände war die Herausgabe einer eigenen Jahresgabe auszuschließen. Es wurde daher nach Möglichkeiten gesucht, rasch verfügbare Werke zur Verfügung zu stellen.

a) Außerordentliche Jahresgabe anläßlich des 100 Jahr Jubiläums
Sonderauflage des im Dezember 2011 erschienenen Büchleins für die Mitglieder der WBG mit einem zusätzlichen Gedicht

Vorschlag Jahresgabe 2011/12

b) Jahresgabe für 2011 und 2012
Durch Vermittlung eines Antiquars und Mitgliedes war es möglich, die entsprechende Anzahl des Standardwerkes zu erwerben und an die Mitglieder auszugeben. Sowohl durch den Umfang als auch durch die Bedeutung des Werkes erscheint es unter den Umständen gerechtfertigt, das Werk als Jahresgabe für zwei Jahre zu deklarieren.

Vorschlag Jahresgabe 2011/12

Friedrich C. Heller
Die bunte Welt | Handbuch zum künstlerisch illustrierten Kinderbuch in Wien 1890-1938
Format 24 x 28 cm, 432 pp,
ca. 130 Farb- und 200 S/W- Abb.

2011

2011 wurde keine Jahresgabe ausgegeben.

2010

In diesem Jahr erhalten unsere Mitglieder als ordentliche Jahresgabe ein Werk unseres Mitgliedes Prof. Reinhard Öhlberger "Wenn am Buch der Händler klebt", das im Verlag unseres Mitgliedes Erhard Löcker erschienen ist.
Der Autor hat die Bücher für die Mitglieder der WBG signiert.

Jahresgabe 2010

2009

In diesem Jahr erhalten unsere Mitglieder als Jahresgabe zwei Werke, die beide freundlicherweise von unserem Mitglied Prof. Erich Fitzbauer erworben werden konnten:

2008

Durstmüller, Anton d. J.
500 Jahre Druck in Österreich
Die Entwicklungsgeschichte der graphischen Gewerbe von den Anfängen bis zur Gegenwart.
Band 2. Die österreichischen graphischen Gewerbe zwischen Revolution und Weltkrieg, 1848 - 1918.
Wien: Hauptverband d. Graph. Unternehmungen Österreichs, 1985, 599 S

2007

Durstmüller, Anton d. J.
500 Jahre Druck in Österreich
Die Entwicklungsgeschichte der graphischen Gewerbe von den Anfängen bis zur Gegenwart.
Band 3. Die österreichischen graphischen Gewerbe zwischen 1918 und 1982. -
Wien: Hauptverband d. Graph. Unternehmungen Österreichs 1988, 559 S.

Jahresgabe 2007 und 2008

Jahresgabe 2007 und 2008

2006

Jahresgabe 2006

Jahresgabe 2006


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